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Dr. Waltraud Berle, Coach

weblog �ber coaching & NLP

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Meinungen. Kommentare. Tricks und Tipps aus Dr. Berles Anstifterei. Zum pers�nlichen Wachstum. F�r Macht der Pers�nlichkeit.


Montag, Februar 22, 2010

 
Was tun bei Konzentrationsschw�che? Das fragte mich myself.
Da k�nnte man viel dazu sagen, aber myself hat kurze Texte. Also sagte ich dies:
"�berlegen Sie, warum es Ihnen schwerf�llt, sich zu konzentrieren. Langweilt Sie das, was Sie tun, oder sind Sie frisch verliebt? Kennen Sie die Ursache, gibt es zwei M�glichkeiten: den Grund beseitigen oder akzeptieren. Jetzt sind Sie viel fokussierter."
Genau. Und zwar schon allein aus dem Grund, weil Sie sich jetzt nicht mehr irgendeine Schuld geben. Selbstschuldigungen sind am schlimmsten.

Die Ged�chtnismeisterin riet ebenfalls zur Fokussierung: visualisieren Sie etwas, etwa einen Apfel und zwar ganz genau. Dann sind Sie konzentriert.
Der Shiatsu-Lehrer sagte: Aufmerksamkeit nach innen wenden. Augen zu. H�nde auf die Oberschenkel legen. Innerlich von 10 bis 1 z�hlen. Jeweils zwischen den Zahlen dreimal bewusst atmen ... k�nnen Sie probieren, ich finde, es ist beides Tralala aus der KompliziertheitsDenkSchule.

�berlegen Sie am einfachsten immer gleich: Was ist eigentlich die Ursache f�r Problem XYZ ... dann l�uft alles auf das Prinzip hinaus: "Versuche es zu akzeptieren. Wenn unm�glich, versuche es zu �ndern. Wenn unm�glich, lass es hinter dir, geh weg."

posted by Dr. Waltraud Berle, Coach | 22.2.10

Dienstag, Februar 16, 2010

 
Also meine Mutter lebt jetzt in einem Pflegeheim. Sie ist eine hochintelligente Frau. Jetzt ist sie dement, hei�t: ihr Gro�hirn ist gewisserma�en l�chrig. Sie vergisst Dinge. Sie ist aber deswegen nicht dumm.

Die Pflegesch�lerinnen, die heute abend einen sogenannten Fasching inszenieren durften, wird man loben, obwohl sie sich als so unf�hig erwiesen haben, alte Herrschaften, bei denen Dummheit nicht ohne weiteres vorausgesetzt werden darf, eine Stunde lang zu am�sieren, dass man totale Dussligkeit oder mangelnde F�hrung annehmen darf. Oder ein schlechtes Schulsystem. Es war sterbenslangweilig, saudoof und eine entsetzliche Beleidigung. Gut. Wir sind gegangen. Und ich verstehe jetzt, warum meine Mutter solche Abende f�r sich ablehnt.

Jetzt werden die Unf�higen in unserem Land aber gern gelobt aus Gr�nden dessen, was man soziale Gerechtigkeit zu nennen sich angew�hnt hat. Damit wird das Bed�rfnis dieser Teenager nach H�tscheleinheit erf�llt. Es wird aber ihr Bed�rfnis ignoriert, Leistung zu zeigen und daf�r gelobt zu werden. Und nur f�r Leistung. Dann das Lob.

Tjaaa ... ouhhh ... wer so was sagt, wird in diesem Land immer geschimpft: ob das nun der Au�enminister ist oder der Herr Sarrazin bei der Bundesbank.

Wahrheit zu sagen ist in diesem sch�nen Land irgendwie verboten. Kritik ist verboten und sehr gro�es Lob auch nicht beliebt. Bei den Nazis war es verboten, jetzt wieder. In der DDR war es auch verboten ... ich erinnere einfach mal daran. Aber dieses wunderbare Land, diese kleine freie B�rger-Bundesrepublik Deutschland, die sie vor der sogenannten Wiedervereinigung mal war, die mag Wahrheit nicht mehr. Schlecht, so wird das nie was.

Wahrheit ist n�mlich das, was Ver�nderung bringt, die Verbesserung sein soll. Verschlechterung ist auch Ver�nderung, tjaaa und f�ngt an mit permanenter Verh�tschelung und Schonhaltung und Weichzeichnerei, also L�ge.

Himmelsakra, das muss aufh�ren. Wahrheit muss anfangen. Fangen Sie damit an. Ich auch. Ich schreib jetzt dem Chef des Heims eine Mail. Vielleicht mache ich mich unbeliebt. Das Wagnis muss eingehen, wer etwas verbessern will. Kompetente Leute andererseits wissen: Wahrheit ist Achtung. Wahrheit ist F�hrung.

posted by Dr. Waltraud Berle, Coach | 16.2.10

Samstag, Februar 13, 2010

 
Nein! �berhaupt nicht! Never. So. Ich tu es nicht. Ich nenne mich nicht "Motivations-Trainerin". Auch wenn das jetzt alle tun. Widerliches Wort. Ich seh die Peitsche, wie sie schwingt und gleich knallen wird ....

Was seid Ihr alle immer so ernst und bem�ht. Nee.

Mutmacherin, Anstifterin ... das passt, und jetzt auch noch das: "Oh, meine G�te, Sie lassen ja die Fl�he springen", sagte mir gestern jemand. Und sie meinte: Fl�he in ihrem eigenen Kopf!

Ha, ist das nicht sch�n? Danke! Wunderbares Bild! Und: Floh-Besitzer aller L�nder - haltet zusammen. Lasst Euch nicht unterkriegen in den finsteren Konzern-Etagen mit den undefinierbaren Teppichb�den, auf denen die Sachzw�nge wachsen!

Wenn Sie auch dazugeh�ren, aber Ihre Fl�he grad von einer Influenza gepackt scheinen - kommen Sie zum Coaching. Die wecken wir auf! Und dann kaufen Sie nur noch bei anderen Flohbesitzern, gehen nur noch mit solchen essen, lassen auch nur noch von solchen kochen undsoweiter ... wir machen Feuerwerke. Die Begeisterung knallt, funkelt und dann Garaus mit den Angstgewinnlern. Die Welt stellt sich neu auf. Jetzt. Wir dabei!

posted by Dr. Waltraud Berle, Coach | 13.2.10

Dienstag, Februar 09, 2010

 
Wird hier eigentlich mit Trance gearbeitet? Wird hier hypnotisiert? Tjaaaa ... das sind mir doch zu gro�e W�rter. Richard Bandler, einer meiner Lehrer, hat einmal gesagt: "Leut, was habt Ihr auch Schiss vor allem ... wir sind sowieso alle immer in irgendeiner Trance und die meisten sind in einer Trauer-Trance ... wieso hat wer was dagegen, wenn ich Euch einfach in eine Gl�cks-Trance hole?" Ja, und der Bandler arbeitet wirklich mit Hypnose. Der sagt: "Reeee...lax!" und - zack - klappt der Kopf runter.

Und ich? Das sind, wie gesagt, alles so gro�e W�rter. Ich mag es gerne freiheitlich und kleinformatig. Ich sag es so: ich verdrehe Leuten den Kopf mit ein paar Strategien, jeder Menge Worten, Empathie, Intuition und sonstiger Power... genau. Und das mache ich so lange, bis Sie sich selber sehen. Und m�gen. Und dann das Leben gestalten, was zu Ihnen passt. Und dann dieses Leben leben.

In der Trance des Gl�cks und des Selbstvertrauens sozusagen. Und das ist ein Gef�hl von Wohlwollen, Anerkennung und G�te f�r sich selber.

So geht das hier.

posted by Dr. Waltraud Berle, Coach | 9.2.10

Donnerstag, Februar 04, 2010

 
Jedes Leben ist eine Flamme, die gehegt und gepflegt werden muss, damit sie brennen und strahlen kann, was unsere einzige Aufgabe ist. Das glaube ich. Der Sinn unserer Leben ist: zu strahlen und Licht zu verbreiten. Wenn wir nicht strahlen, verfehlen wir den Lebenszweck.

Wer Ihnen das Licht ausblasen will, ist kein Freund. Der Job, der dr�ckt? Kein Freund. Der Arzt, der Sie indirekt krank-redet, statt gesund: kein Freund. Der Partner, der sie plagt ... und jetzt, h�r ich Sie schreien, was soll ich bittesehr tun???

Was anderes. Schlicht und einfach. Doch, logisch geht das. Vielleicht nicht schlagartig und blitzschnell, aber kontinuierlich.

Ein Klient hat eine wohlmeinende, aber dr�ngelnde und nervige Mutter (du musst doch, du kannst doch nicht, aber bedenke doch und alle machen doch ... genau, kennen Sie vielleicht). Zeitweilig provozierte das eine sehr starke NichtmehrLiebe.

Inzwischen sagt er Ihr: "Pscht! Der Wolfgang (nennen wir ihn so), der schafft das schon!" Er strahlt schon richtig. Und die Mutter? Die, erz�hlte er, gucke ganz vergn�gt, wenn er ihr das sage.

posted by Dr. Waltraud Berle, Coach | 4.2.10


Dr. Berle · Coach - Tel. 089/23241280